September 28, 2022
Ryan Reynolds stimmt sich modisch perfekt auf den Herbst ein

Ryan Reynolds macht vor, wie man sich im Herbst stilsicher kleidet

Es ist jetzt offiziell: Der Sommer ist vorbei. Wir wollen es alle nicht hören, ich weiß. Aber alle Anzeichen sind da: Es regnet quasi durchgehend, die Sonne geht für den eigenen Geschmack zu früh unter und man sehnt sich immer mehr nach Filmabenden auf der Couch. Ein weiteres klares Anzeichen ist wohl, dass Ryan Reynolds bereits im Cordanzug für seinen Gastauftritt bei der Late Show With Stephen Colbert erschien.

Es ist schon ein wenig traurig. Wir hatten uns schon an Reynolds’ coole Dad-Garderobe gewöhnt und sie wirklich lieben gelernt. Vorbei sind die Zeiten der verspielten kurzärmligen Hemden, der weißen Westen, der Armbänder im Stil von Kinderschmuck und auch der Hightop Sneaker. Der Temperaturwechsel sorgte wohl für einen kühleren Kopf bei Ryan Reynolds. Ganz erwachsen trägt der Schauspieler einen himmelblauen Anzug aus Cord, mit einer nerdigen Hornbrille und mit ganz vernünftigen Anzugschuhen. Finden wir natürlich auch super.

James Devaney/Getty Images

Doch genauer betrachtet ist es schon ein für Reynolds sehr typischer Look. Zeitlos, mit einem leichten Twist. Es ist immer ein kleiner Augenzwinkern-Moment dabei, der dem Stil eine gewisse Lässigkeit verleiht. Bei dem Look ist es die Kombination des Stoffes mit der Farbe. Bei Cordsamt denkt man direkt an Herbstspaziergänge in laubbedeckten Parks und an Rotwein trinken und Bücher lesen am Kaminfeuer. Die Farbe des Anzuges erinnert einen jedoch mehr an sommerliche Tage. Das Himmelblaue hat etwas sehr Energetisches und Spaßiges. 

Alles in einem ist es ein besonderer und perfekter Look für die Übergangszeit. Stellt sich nur noch die Frage, wo wir den Anzug nachkaufen können. Leider sieht man bei Kleidung aus Cord immer nur in den selben Farben, nämlich Braun, Burgunderrot und Camel. Doch gerade das Azurblau macht diesen Look aus – wir halten Sie auf dem Laufenden über die Suche nach diesem Schmuckstück.


Artikel im Original bei GQ UK erschienen, adaptiert von Daniel Bilinski

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