October 6, 2022
Olivia Wilde äußert sich zur Spuck-Attacke und den anderen Gerüchten rund um “Don’t Worry Darling”

Endlich ist “Don’t Worry Darling” von Olivia Wilde auch in den deutschen Kinos zu sehen. Doch nur wenige interessieren sich für den Inhalt des Films. Denn die Macher des Psychothrillers – allen voran die Regisseurin – sorgen immer wieder für Kontroversen, die sie dann wieder zu entkräften versuchen: Sei es der Streit zwischen Olivia Wilde und Hauptdarstellerin Florence Pugh oder das virale “Spit Gate” um Harry Styles und Chris Pine. Die Gerüchte um den Cast von “Don’t Worry Darling” nehmen einfach nicht ab. In der “The Late Show” von Stephen Colbert äußerte sich Olivia Wilde nun ausführlich zu den Spekulationen. (Lesen Sie mehr: “Don’t Worry Darling” mit Harry Styles – Ein Überblick über alle Skandale, die den Film bislang plagen – von Gewalt über Spuck-Attacken bis zu einer Affäre am Set)

Olivia Wilde zum “Spit Gate”: “Harry hat Chris nicht angespuckt.”

Während ihres jüngsten Auftritts in der “The Late Show” auf CBS mit Moderator Stephen Colbert hat sich Olivia Wilde endlich zu dem “Spit Gate”-Moment während der Weltpremiere ihres Films bei den Filmfestspielen von Venedig geäußert, bei dem Harry Styles seinen Filmkollegen Chris Pine angespuckt haben soll: “Nein, hat er nicht. Aber ich denke, es ist ein perfektes Beispiel dafür, dass die Leute überall, wo sie können, nach Drama suchen. Harry hat Chris nicht angespuckt.”

Unklarheiten zwischen Olivia Wilde und Shia LaBeouf

Und noch ein weiteres Thema wurde im Gespräch mit dem Moderator behandelt: Shia LaBeouf. Nachdem sich der Schauspieler Anfang September 2022 zu Wort gemeldet und Olivia Wildes Behauptungen widersprochen hatte, er sei aus dem “Don’t Worry Darling”-Cast geworfen worden, brodelt auch hier die Gerüchteküche munter weiter. Denn, um seine Behauptung zu stützen, veröffentlichte Shia LaBeouf Texte und Videos, die klar zeigen, dass Olivia Wilde den Schauspieler bat, seine Rolle zu behalten.

Auf die Frage von Colbert, ob LaBeouf gekündigt oder aus dem Film geworfen wurde, sagte Olivia Wilde, sie habe versucht, zwischen dem Schauspieler und ihrer Hauptdarstellerin Florence Pugh zu vermitteln. “Als klar wurde, dass die Arbeitsbeziehung nicht mehr zu retten war, wurde mir ein Ultimatum gestellt”, so die Regisseurin zum Moderator. “Ich habe mich für meine Schauspielerin entschieden, und darüber bin ich sehr froh. War ich damals enttäuscht, dass wir es nicht hinbekommen haben? Sicher. Sind später Informationen über ihn ans Licht gekommen, die mich zuversichtlich gemacht haben, dass wir die richtige Entscheidung getroffen haben? Auf jeden Fall.”

Als Colbert sie im Gespräch eindringlich bittet, zu erklären, warum LaBeouf glaubt, dass er gekündigt hat, während sie glaubt, dass er gefeuert wurde, antwortet sie, dass sie beide das Gefühl hatten, es wäre besser, ohne den jeweils anderen weiterzumachen.

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