September 24, 2022
Nachhaltigkeit im Alltag: 10 Tipps, wie Sie umweltbewusster leben und nachhaltiger konsumieren

10 Tipps für mehr Nachhaltigkeit im Alltag

Mehr Nachhaltigkeit im Alltag können Sie mit vielen kleinen Taten erreichen, die durchaus signifikante Auswirkungen auf die Umwelt haben. Zu Hause, bei der Arbeit, auf der Straße, beim Einkaufen, in unserer Freizeit. Nahezu alle Aktivitäten, die wir im Laufe eines normalen Tages ausführen, könnten auf eine für die Umwelt weniger schädliche Weise durchgeführt werden. Wir zeigen Ihnen, wie Sie, mit mehr Nachhaltigkeit im Alltag, Leichtigkeit in Ihren Lebensstil bringen und dabei Ihren ökologischen Fußabdruck reduzieren. 

Was ist nachhaltig im Alltag?

Wenn man den Anstieg des CO₂ Gehalts in der Atmosphäre in den letzten Jahren in Betracht zieht, erkennt man, es könnte dringender nicht sein, den Klimawandel zu bekämpfen. Überlegen Sie sich also genauer, ob Sie ein bestimmtes Kleidungsstück wirklich brauchen und investieren Sie dann lieber in ein wirklich nachhaltiges und fair-produziertes, das länger hält und nicht nach kürzester Zeit in der Ecke des Schrankes verschwindet oder kaputtgeht. Achten Sie außerdem darauf, beim Shoppen nicht auf Greenwashing hereinzufallen.  Das, was wir als Individuen im Alltag tun, kann etwas bewegen. Mit diesen einfachen Tipps und Ideen können Sie dazu beitragen, mehr Nachhaltigkeit in Ihren Alltag zu bringen und somit eine bessere Zukunft zu gestalten.

10 Tipps für mehr Nachhaltigkeit im Alltag

1. Vermeiden Sie Verpackungen und verzichten Sie so gut wie möglich auf Plastik

Pro Jahr kommt laut Euromonitor mehr als 150 Milliarden Verpackung in den Müll. Auch Handy, Laptops und Kleidung sowie Verpackungen und viele weitere Dinge, die für uns unverzichtbar sind, bestehen oder haben Bestandteile aus Plastik. Im Alltag komplett ohne Plastik auszukommen, scheint oft unmöglich zu sein. In Wirklichkeit aber kann man mit kleinen Gewohnheitsänderungen viel bewirken. Neben coolen und vor allem langlebigen Alternativen zu Einwegprodukten, wie dem Mehrweg To-Go Kaffeebecher, gibt es Stofftaschen, Totebags und Jutebeutel für einzelne Produkte, die gut aussehen und dabei helfen Ihren nächsten Einkauf verpackungsfrei zu gestalten.  Übrigens können auch viele Verpackungen, die wir bereits zu Hause haben, wieder verwendet werden. 

2. Versuchen Sie nach Möglichkeit regional zu shoppen

Online Shopping kann durchaus bequem sein, bringt jedoch auch wieder einige ökologische Nachteile. Bei jeder Lieferung kommt nicht nur wieder viel Verpackungsmüll in den Umlauf, auch die CO₂-Belastung, die durch die Lieferung selbst entsteht, setzt den ökologischen Fußabdruck nach oben. Wollen Sie Mode nachhaltig shoppen, vermeiden Sie demnach besonders Übersee Online-Shops, bei der es keine naheliegende Hauptniederlassung oder eine Click & Collect Optionen gibt. Ein weiterer großer Umweltfaktor ist außerdem die hohe Retourenquote, die bei Online-Shops anfällt, da man die Kleidungsstücke vor dem Kauf nicht sehen, antasten oder anprobieren kann. Versuchen Sie so gut wie möglich stationär einzukaufen, bestenfalls zu Fuß, mit dem Fahrrad oder den öffentlichen Verkehrsmitteln, denn auch die Anfahrt spielt natürlich eine entscheidende Rolle. 

Übrigens, diese Online Suchmaschine pflanzt für jede Suchanfrage einen Baum, so kann bei der täglichen Recherche auch etwas für das Klima getan werden. 

3. Wie gestalte ich meine Badezimmer Routine nachhaltiger?

Gerade im Badezimmer benutzen wir tagtäglich Produkte, die viel Verpackungsmüll produzieren. Jedoch ist es bei der täglichen Körperpflege besonders einfach, auf Verpackungen zu verzichten und dabei den Alltag nachhaltiger zu gestalten. Zahnbürsten aus Bambus und verchromte Rasierhobel aus Metall sind elegante Zero Waste Alternativen, die im Badezimmer auch etwas hermachen. Nehmen Sie für die tägliche Körperpflege lieber unverpackte und feste Zahncreme, Shampoo- und Seifenstücke oder wählen Sie Pflegeprodukte in Nachfüllpackungen, um Abfälle zu reduzieren. Falls dann doch etwas davon in den Müll gelangt, achten Sie bei der Entsorgung auf die richtige Mülltrennung. 

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