October 6, 2022
Nach 140-Millionen-Exit: Seht euch das allererste Pitchdeck von Orderbird an

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  • Profielfoto Nina Anika Klotz

Im Mai wurde das Berliner Payment-Startup Orderbird für viel Geld verkauft. Angefangen hatte alles vor gut zehn Jahren – mit genau diesem Pitchdeck.

Mitgründer sowie CSO Jakob Schreyer bleibt auch nach dem Exit im Managementteam seines Startups Orderbird.

Mitgründer sowie CSO Jakob Schreyer bleibt auch nach dem Exit im Managementteam seines Startups Orderbird.

Der Münchner Edelclub, das P1, war der erste Laden, der 2011 das Orderbird Kassensystem testete, damals das erste iPad-basierte Kassensystem für das Gastgewerbe. Kurz darauf folgte Orderbirds erste Finanzierungsrunde. Mit nicht viel mehr zwei Hand voll Testkunden und einem Pitchdeck überzeugte das Berliner Startup die ersten Investoren wie Carlo Koelzer, CEO von 360T AG, Thomas Hoffstiepel von matrix POS und Rado Pavlov vom MD P1 in München. Die legten mit ihrem Seed-Funding in Höhe von 500.000 Euro den Grundstein für viele weitere Investments in Millionenhöhe. 

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Nach zehn Jahren Wachstum ist das Unternehmen um die vier Gründer Bastian Schmidtke, Patrick Brienen, Jakob Schreyer und Artur Hasselbach nach eigenen Angaben seit 2020 profitabel. Im Mai 2022 gab Orderbird den Verkauf an Nets, Teil des führenden europäischen PayTech Nexi Group, bekannt. Den genauen Kaufpreis verraten die Berliner nicht. In der Pressemitteilung heißt es, dass insgesamt rund 100 Millionen Euro geflossen seien, wobei die Summe „auch frühere Anteilserwerbe beinhaltet“.

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