September 28, 2022
Mit diesen 11 Folien ging der Medikamenten-Lieferdienst Cure auf Investorensuche
  • Pitchdeck

Nina Anika Klotz

Sie wollen mehr sein als ein Lieferdienst. Um diese Vision umsetzen, steckten Investoren 15 Millionen Euro in Cure. Wie der Pitch des Startups aussah, zeigt diese Präsentation.

Das Berliner Startup Cure ist im Markt der Medikamenten-Lieferdienste gestartet, will nun aber weitergehen.

Das Berliner Startup Cure ist im Markt der Medikamenten-Lieferdienste gestartet, will nun aber weitergehen.

Cure

Der Markt mit Medikamenten-Lieferungen ist kein leichter. Das Startup Kurando musste bereits Insolvenz anmelden, First A wurde in einem Fire-Sale verkauft. Platzhirsch ist die Firma Mayd aus Berlin. Dem Startup Cure gelang es trotzdem, Investoren für eine Series A zu überzeugen und 15 Millionen Euro frisches Kapital einzusammeln.

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Der mögliche Hauptgrund, warum der französischen VC Breega, Pi Labs und die Altgesellschafter Abstract Ventures sowie J12 Ventures sich zum Investment entschieden, steht bereits auf der zweiten Seite der Präsentation: Cure will eben nicht nur ein Medikamenten-Lieferdienst sein, sondern eine „One-App-Solution“ für Gesundheitsfragen. Denn anstatt nur Arzneimittel auszuliefern, sollen künftig auch Telesprechstunden und eine digitale Patientenakte Teil des Geschäftsmodells sein. Außerdem denken die Gründer an europaweit einsetzbare Anwendungen.

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