September 28, 2022
Mit diesem Pitchdeck sammelte Arive kurz nach Start 18 Millionen Euro ein

Der Münchner Lieferservice bringt Macbooks und Kosmetika vor die Tür. Arive profitiert vom Hype um Lieferdienste und sichert sich kurz nach Start eine Millionenfinanzierung – mit diesen Folien.

Sie haben Arive gegründet: Max Reeker und Linus Fries (rechts)

Sie haben Arive gegründet: Max Reeker und Linus Fries (rechts)

Arive

Arive startete erst im vergangenen Jahr, auf dem Hype-Höhepunkt um die Quick-Commerce-Dienste. Statt Lebensmitteln bringt die Münchner Firma hochwertige Produkte wie Macbooks, Kosmetik, Perlenohrringe oder Vasen nach Hause.

Schon zum Start ihres Lieferdiensts haben die beiden Junggründer Linus Fries (23) und Maximilian Reeker (22) bekannte europäische VCs von sich überzeugt: die Berliner VCs 468 Capital und La Famiglia sowie den Londoner Frühphasen-Fonds Balderton Capital. Sechs Millionen Euro kamen in einer Seedrunde im Spätsommer zusammen, nun haben die Altgesellschafter sowie Burdaprincipal Investments, die Beteiligungsgesellschaft des bekannten Medienhauses, und der Rocket-Internet-Fonds Global Founders noch einmal knapp 18 Millionen Euro (20 Millionen Dollar) nachgelegt.

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