September 28, 2022
Millionenrunde: Mit diesen 14 Slides hat Alphin die Investoren überzeugt
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Millionenrunde: Mit diesen 14 Slides hat Alphin die Investoren überzeugt

Das Berliner Online-Marketing-Startup Alphin hat kürzlich sechs Millionen Euro eingesammelt. Das sind die Slides aus der Finanzierungsrunde.

Wollen mit ihrer Plattform kleinen Geschäften wie Restaurants und Friseuren zu mehr Online-Sichtbarkeit verhelfen: Das Alphin-Führungsteam rund um Co-Gründer Lukas Krieger (CPO, 3. v.l.) und Mario Geiß (Co-CEO, 1. v.r.).

Wollen mit ihrer Plattform kleinen Geschäften wie Restaurants und Friseuren zu mehr Online-Sichtbarkeit verhelfen: Das Alphin-Führungsteam rund um Co-Gründer Lukas Krieger (CPO, 3. v.l.) und Mario Geiß (Co-CEO, 1. v.r.).

Alphin

Im Jahr 2017 startete das Berliner Startup Alphin – damals unter dem Namen Freachly. Was ursprünglich als Plattform für lokales Influencer-Marketing gedacht war, hat sich mittlerweile zu einer Allround-Lösung für Online-Marketing entwickelt. Automatisiertes Social-Media-Management, Instagram Werbekampagnen, Verbesserung von Google- oder Yelp-Bewertung bietet das Unternehmen an. Alleinstellungsmerkmal ist dabei die Zielgruppe: Alphin richtet sich an lokale, stationäre Geschäfte – insbesondere aus dem Gastgewerbe und der Beauty-Branche. Restaurants, Bars und Friseursalons beispielsweise.

Für die Kunden ist das durchaus lukrativ. Zwischen 15 und 20 Prozent steigt der Umsatz durchschnittlich in den ersten drei Monaten mit Alphin, wie Mitgründer und Co-CEO Mario Geiß Gründerszene verraten hat. Und obwohl Lockdowns und Ladenschließungen dem Startup zu schaffen gemacht haben, konnte es auch während Corona zwei Drittel seines Umsatzes erhalten.

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