September 25, 2022
Ich habe schon mehr als 1.000 Pitchdecks gesehen – diese zehn Dinge machen Gründer immer wieder falsch

Keine guten Folientitel, wichtige Angaben fehlen: Gründer unterlaufen beim Pitchdeck schnell handwerkliche Fehler. Ein Szenekenner sagt, worauf zu achten ist.

Das Pitchdeck umfasst meist nur wenige Folien. Die Liste an handwerklichen Fehlern, die Gründer machen, ist jedoch lang.

Das Pitchdeck umfasst meist nur wenige Folien. Die Liste an handwerklichen Fehlern, die Gründer machen, ist jedoch lang.

Namthip Muanthongthae

Arnas Bräutigam ist Mitgründer von AddedVal.io, einer Plattform, die Intros zwischen Pre-Seed- beziehungsweise Seed-Stage-Startups und passenden Business Angels herstellt. In dieser Rolle sichtet er viele Pitchdecks. Außerdem hat Bräutigam 2019 den Analysedienst startupdetector mitgegründet. Zuvor war er über zehn Jahre bei der Berliner Sparkasse im Startup- und Auslandsgeschäft tätig.

1. Das Pitchdeck hat mehr als 15 Slides

Investoren sehen viele Pitchdecks. Sehr viele. Dazu gehen Business Angels oft noch einem anderen Hauptjob nach. Was beide deshalb kaum haben: Zeit. Umso mehr wundere ich mich immer wieder darüber, dass viele Gründer mitunter 20, 30 oder gar 40 Slides für ihr Pitchdeck verwenden.

Besser: Immer nur je eine bis maximal zwei Slides für die wichtigsten Inhalte! Zu den Must-have-Folien zählen die Problembeschreibung, eure Lösung, eine Wettbewerber-Analyse sowie Daten zum Geschäftsmodell und der Nachfrage nach eurem Produkt. Zwölf bis 15 Folien sind dafür völlig ausreichend. Das spart Investoren nicht nur Zeit, sondern zwingt Gründer auch dazu, ihre Firma auf wenige Kernbotschaften herunterzubrechen. Eine gute Übung auch für das spätere Marketing.

2. Die Überschriften sind langweilig

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