September 28, 2022
heise+ | Das Energiespar-Kompendium: So finden Sie große und kleine Stromverschwender

Die Energiekosten steigen und das drastisch. Daran wird sich sobald nichts ändern, selbst bei Beruhigung der politischen Großwetterlage. Umso mehr lohnt es sich, jetzt auf die vielen kleine und großen Verbräuche im Haushalt zu achten und so manche Bequemlichkeit infrage zu stellen. Je nach Vertrag und Versorger drängt das Problem bereits, doch selbst günstige Langfrist-Verträge finden irgendwann ihr Ende. Zeit also, sich vorzubereiten.

Doch wo fängt man mit dem Stromsparen an? In diesem Artikel möchten wir aufzeigen, wie Sie konkret vorgehen können: Von den kleinen Sofortmaßnahmen bis hin zum Auffinden der großen Stromfresser. Obgleich Einzelmaßnahmen zunächst kaum lohnenswert erscheinen, schließlich geht es manchmal nur um ein paar Watt hin oder her, ist gerade im mit Technik vollgestopften Heim die mögliche Gesamtersparnis nicht zu verachten.



(Bild: 

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Die explodierenden Energiepreise fordern geradezu auf, den Energiebedarf in den eigenen vier Wänden zu optimieren und so die Kosten zu senken. Wie und womit das funktioniert, zeigt unsere Artikelserie mit dem Themenschwerpunkt Energiekosten sparen.

Dabei geht es nicht nur um Verzicht, sondern vor allem Bewusstsein zu schaffen für eine bessere Effizienz: Was benötigen die Geräte im Haushalt eigentlich wann und warum? Dann lässt sich auch besser entscheiden, was man davon wirklich braucht oder eben nicht. Weiterhin klären wir in diesem Artikel, ob und wie ein smartes Heim zum Energiesparen beitragen kann und wo es sogar kontraproduktiv ist.

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