September 28, 2022
Earlybird steigt ein: Mit diesen Slides pitchte sich ein Ulmer Startup zur Seed-Million
  • Investorenpräsentation

Earlybird steigt ein: Mit diesen Slides pitchte sich ein Ulmer Startup zur Seed-Million

Dank Datenbank und KI schneller Lieferanten finden: Diese Idee führte Matchory zur Millionenrunde. Überzeugt haben sie die Investoren mit diesem Pitchdeck.

Diese Gründer haben sich mit ihrem Ulmer Startup Matchory zu 1,7 Millionen Euro Seed-Finanzierung gepitcht: Nils Liskien (CPO), Aiko Wiegand (CEO) und Martin Konradi (CTO).

Diese Gründer haben sich mit ihrem Ulmer Startup Matchory zu 1,7 Millionen Euro Seed-Finanzierung gepitcht: Nils Liskien (CPO), Aiko Wiegand (CEO) und Martin Konradi (CTO).

Matchory

Lieferengpässe sind spätestens seit der Pandemie in vielen Bereichen zum Alltag geworden. Fehlen Komponenten oder Rohstoffen, sind oft Lieferkettenprobleme der Grund. An geschlossenen Grenzen feststeckende LKW-Kolonnen beispielsweise oder Lockdowns in wichtigen Hafenstädten Chinas bringen das System durcheinander. Auch die im Suezkanal feststeckende Evergiven sorgte für Wirbel.

Das Startup Matchory will Unternehmen helfen, flexibel auf solche unerwarteten Ereignisse zu reagieren. Dafür automatisiert es mit seiner KI-gesteuerten SaaS-Plattform das Beschaffungswesen und erleichtert Unternehmen so die strategische Lieferantensuche. Mehr als 10 Millionen Lieferanten aus dem B2B-Bereich umfasst Matchorys Datenbank nach eigenen Angaben – Tendenz steigend. Die Plattform bietet den Kunden Echtzeitinformationen zu den Lieferanten sowie KI-gestützte Auswertungen und Analysen. Das soll den Kunden in die Lage versetzen, schneller reagieren zu können und bessere Entscheidungen zu treffen – ohne erst manuell Lieferantenlisten wälzen zu müssen.

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